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Inkontinenz – schonende Behandlungsmethode

Inkontinenz ist für betroffene Frauen ein leidiges Thema, worüber nicht gerne gesprochen wird. Die Ursachen dieser äußerst unangenehmen Krankheit sind meist auf Defekte im Bindegewebe, ausgelöst durch Geburt oder hormonelle Gewebsschwäche bei Eintritt in den Wechsel, zurückzuführen. Jede 5. Frau im Alter von 50+ ist betroffen.

Abhilfe können verschiedene Therapiemethoden schaffen, besonders die Integraltheorie spielt dabei eine wesentliche Rolle. Prim. Dr. Burghard Abendstein, Leiter der Gynäkologie am LKH Feldkirch, gilt ins Österreich als ausgewiesener Experte für diese Methode und lud Gynäkologen aus dem deutschsprachigen Raum von 26. bis 27. Mai 2017 ins Vorarlberger Schwerpunktkrankenhaus zu einer Tagung zu diesem Thema ein.

Der erste Tag wurde für Live-Übertragungen von Inkontinenz- und Senkungsoperationen aus dem OP genutzt. Außerdem hielt Herr Prof. Peter Petros, Erfinder der Integraltheorie, einen interessanten Vortrag. An Tag zwei erörterten die Experten die theoretischen Hintergründe der modernen Behandlungsmöglichkeiten.

Auch der ORF hat über die Veranstaltung berichtet:

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